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Ankern verboten? Navigieren im Dschungel der Meeresschutzgebiete (ohne als Pirat gebrandmarkt zu werden)

  • Doris Divebomber
  • 3. Apr.
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Aug.

Anchor

Von Doris Divebomber


Okay, schnall dich an, du Salzbuckel und Freizeit-Kapitän! Hol die Seekarten raus, polier das Fernglas und versuch, nicht schon beim Lesen seekrank zu werden. Hier bei The Ocean Tribune, wo wir mehr Salzwasser im Blut haben als eine durchschnittliche Auster, widmen wir uns heute einem Thema, das dir als Segler vermutlich näher ist als die letzte unbezahlte Hafengebühr: Dem wachsenden, bunten, manchmal verwirrenden Flickenteppich auf deinen digitalen und papiernen Seekarten – den Meeresschutzgebieten (MPAs). Ja, genau die Zonen, die manchmal das Gefühl vermitteln, man navigiere durch ein Minenfeld aus Vorschriften, und die das freie Ankern in der Traumbucht zum potenziellen Akt der Piraterie machen.



Ah, die Freiheit des Segelns! Der Wind in den Haaren (oder auf der Glatze), die Sonne im Gesicht, das sanfte Schaukeln der Wellen und dann … die perfekte Bucht. Türkisblaues Wasser, weißer Sand, kein anderes Schiff weit und breit. Der Anker rauscht hinab, gräbt sich sanft ein, und das Gefühl purer Glückseligkeit stellt sich ein. Man öffnet ein kühles Getränk und … Moment mal. War da nicht was? Ein Blick auf die hypermoderne Plotterkarte, die mehr kostet als ein gebrauchter Kleinwagen, offenbart: Diese idyllische Bucht liegt mitten in einer Zone, die in einem bedrohlichen Magenta oder einem alarmierenden Schraffurmuster eingefärbt ist. "Area of Special Biological Interest", "Seagrass Protection Zone", "No Anchoring Area". Zack!


Die Glückseligkeit verwandelt sich in leichte Panik.

Habe ich gerade mit meinem 30 Kilo schweren Pflugscharanker ein Biotop von unschätzbarem Wert in Ackerland verwandelt? Werde ich gleich von einem Patrouillenboot mit Blaulicht geentert und in Ketten gelegt?


Willkommen im 21. Jahrhundert des Segelns, lieber Freund des nassen Elements. Die Zeiten, in denen man quasi überall dort den Anker werfen konnte, wo er hielt und das Wasser nicht zu tief war, sind vielerorts vorbei. Und bevor du jetzt anfängst, wütend die Flagge mit dem Totenkopf zu hissen: Lass uns mal tief durchatmen (salzige Luft hilft!) und einen Blick darauf werfen, warum dieser „bürokratische Hindernisparcours“, wie wir ihn liebevoll nennen, überhaupt existiert und wie du als Segler damit klarkommst, ohne gleich als Umwelt-Barbar oder eben als moderner Pirat dazustehen.



Warum der ganze Zirkus? Der Ozean braucht Bodyguards


Seien wir ehrlich: Wir Menschen waren nicht immer die nettesten Nachbarn für das Meer und seine Bewohner. Überfischung, Verschmutzung, Klimawandel, Lebensraumzerstörung – die Liste der Sünden ist länger als die Warteschlange vor einer beliebten Eisdiele im Hochsommer.


Die Meere ächzen unter dem Druck, und Meeresschutzgebiete sind im Grunde der Versuch, ihnen kleine (und manchmal auch große) Oasen der Ruhe zu verschaffen.

Stell sie dir vor wie Unterwasser-Nationalparks, als Kinderstuben für Fische, als Altersheime für weise alte Korallen oder als Wellness-Resorts für gestresste Seegraswiesen.


Der wissenschaftliche Konsens ist ziemlich eindeutig: Gut geplante und effektiv verwaltete MPAs (Marine Protected Areas) funktionieren. Sie können die Artenvielfalt erhöhen, die Fischbestände wieder aufpäppeln (was ironischerweise auch den Fischern außerhalb der Zonen zugutekommen kann – der sogenannte "Spillover-Effekt"), empfindliche Lebensräume wie Korallenriffe oder Seegraswiesen schützen und die Widerstandsfähigkeit der Meeresökosysteme gegenüber dem Klimawandel stärken.


Seagrass meadow
Intakte Seegraswiese

Nehmen wir zum Beispiel die Seegraswiesen, oft der Grund für Ankerverbote in Küstennähe. Diese unscheinbaren grünen Teppiche unter Wasser sind wahre Superhelden. Sie produzieren Sauerstoff, filtern das Wasser, bieten unzähligen kleinen Meeresbewohnern Schutz und Nahrung (quasi die Krabbelstube des Meeres) und sind effektive Kohlenstoffsenken – sie binden CO2 oft effizienter als Wälder an Land! Das Problem:


Ein schwerer Anker, der über den Grund schleift, oder eine Ankerkette, die bei Winddrehungen wie eine Sense durch die Wiese mäht, kann in Minuten zerstören, was Jahrzehnte zum Wachsen gebraucht hat.

Besonders betroffen sind hier endemische Arten wie das Posidonia oceanica im Mittelmeer, dessen Schutz für das gesamte Ökosystem dort von enormer Bedeutung ist. Schäden an diesen Wiesen sind oft irreparabel oder brauchen extrem lange, um sich zu erholen. Wenn also ein Ankerverbotsschild (oder eine entsprechende Markierung auf der Karte) eine Posidonia-Wiese schützt, dann schützt es nicht nur ein paar Halme Grünzeug, sondern eine ganze Lebensgemeinschaft und einen wichtigen Klimaregulator.



Weltweit sind derzeit etwa 8 % der Meeresfläche in irgendeiner Form als Schutzgebiet ausgewiesen. Das klingt erstmal nicht schlecht, aber der Teufel steckt im Detail: Viele dieser Gebiete haben nur einen geringen Schutzstatus ("Paper Parks"), und nur etwa 2 - 3 % gelten als vollständig oder stark geschützt ("No-take"-Zonen, wo jegliche Entnahme verboten ist). Sogenannte "Paper Parks" sind die Mogelpackungen unter den Schutzgebieten: Groß angekündigt und auf jeder Karte eingezeichnet, aber ohne Personal, ohne Geld und ohne Biss, um wirklich etwas zu bewirken. Mehr Schein als Sein im tiefen Blau – und für den Naturschutz ziemlich nutzlos. Es gibt jedoch ambitionierte globale Ziele, wie die "30x30"-Initiative, die darauf abzielt, bis 2030 mindestens 30 % der Land- und Meeresflächen unter Schutz zu stellen.


Das bedeutet: Der Dschungel der Vorschriften wird in den kommenden Jahren eher dichter als lichter werden.


Der Fluch des bunten Plotters: Wenn Segler im Regel-Nebel stochern


Okay, die Notwendigkeit ist (hoffentlich) klar. Aber das ändert nichts daran, dass es für dich Segler manchmal zum Haare-Raufen ist. Die Regeln sind oft komplex, von Land zu Land, ja sogar von Bucht zu Bucht unterschiedlich. Was hier erlaubt ist, kann fünf Seemeilen weiter schon zu einer saftigen Strafe führen.


Der typische Regel-Katalog in einem MPA kann Folgendes umfassen (und das ist keine abschließende Liste, eher ein Appetithäppchen aus dem Bürokratie-Buffet):


  • Ankerverbote: Wie besprochen, oft zum Schutz von Seegras, Korallen oder anderen empfindlichen Bodenhabitaten. Manchmal gibt es ausgewiesene Sandflächen, wo Ankern erlaubt ist, oder es werden Mooringbojen bereitgestellt (die aber auch nicht immer vertrauenserweckend oder verfügbar sind).


  • No-Take-Zonen: Hier ist jegliches Fischen oder Sammeln von Meereslebewesen strengstens verboten. Selbst die Angel auszuwerfen, um vielleicht nur zum Spaß einen kleinen Fisch zu fangen und wieder freizulassen, kann hier schon Ärger bedeuten.


  • Geschwindigkeitsbegrenzungen: Oft in Gebieten mit hohem Aufkommen von Meeressäugern (Delfine, Wale, Seekühe) oder Schildkröten, um Kollisionen zu vermeiden. Oder auch zum Schutz von Uferbereichen vor Wellenschlag.


  • Einleitungsverbote: Das Ablassen von Schwarzwasser (Toilette) ist in den meisten Küstengewässern und MPAs sowieso ein No-Go (und sollte es überall sein!), aber oft gibt es auch Einschränkungen für Grauwasser (Dusche, Spüle).


  • Befahrungsverbote: Bestimmte Zonen können saisonal (z.B. während der Brutzeit von Vögeln oder der Fortpflanzungszeit von Robben) oder dauerhaft für jeglichen Bootsverkehr gesperrt sein.


  • Permits und Gebühren: Manche MPAs erfordern eine spezielle Erlaubnis oder die Zahlung einer Gebühr für das Befahren oder Ankern.


Die Herausforderung liegt oft darin, zuverlässige und aktuelle Informationen zu bekommen. Seekarten sind nicht immer auf dem neuesten Stand, Online-Quellen widersprechen sich manchmal, und die Beschilderung vor Ort ist … nun ja, sagen wir mal, sie ist nicht immer im Stil eines IKEA-Aufbauplans gestaltet – klar und unmissverständlich. Manchmal ist es ein verwittertes Schild an einem Felsen, manchmal eine Boje, deren Bedeutung sich nur dem Eingeweihten erschließt, und manchmal gibt es gar keine sichtbare Markierung.


Map of Australia
Abbildung 1

Da segelt man also, studiert die Karte, zoomt rein und raus, versucht die kryptischen Symbole zu deuten, gleicht sie mit dem neuesten Update des Revierführers ab, checkt vielleicht noch eine spezielle App für Umweltauflagen (ja, die gibt es!) und fühlt sich am Ende doch wie bei einer Partie "Topfschlagen" im Nebel.


Habe ich jetzt alle Regeln beachtet? Darf ich hier wirklich liegen? Oder schwebt schon das Damoklesschwert einer vierstelligen Geldstrafe über meinem Masttop?

Dieses Gefühl der Unsicherheit kann die Freude am Ankern durchaus trüben.



Kuriose Klippen im Regel-Meer: Wenn Vorschriften Blüten treiben


Manchmal nimmt der Schutzgedanke auch Formen an, die zumindest ein Schmunzeln (oder ein Kopfschütteln) hervorrufen. Ohne jetzt spezifische Orte an den Pranger zu stellen (wir wollen ja keine diplomatischen Verwicklungen mit lokalen Hafenmeistern riskieren), gibt es Anekdoten von Seglern über …


  • … Gebiete, in denen das Ankern zwar verboten ist, aber das kostenpflichtige Nutzen der offiziellen (und manchmal schlecht gewarteten) Mooringbojen obligatorisch ist, selbst wenn perfekter Sandgrund vorhanden wäre.


  • … Regelungen, die das Benutzen von Echoloten in bestimmten Zonen untersagen, was die sichere Navigation und das Finden von erlaubten Ankerstellen auf Sand paradoxerweise erschwert.


  • … komplizierte Online-Anmeldeverfahren für das Befahren eines Schutzgebietes, die selbst IT-affine Segler an den Rand der Verzweiflung bringen.


  • … Zonen, in denen nur bestimmte, zertifizierte, umweltfreundliche Anker erlaubt sind – eine gut gemeinte Idee, die aber in der Praxis schwer umzusetzen und zu kontrollieren ist.


Diese Beispiele sollen nicht die Notwendigkeit des Schutzes lächerlich machen, sondern illustrieren, dass die Umsetzung manchmal holprig ist und die Kommunikation zwischen Naturschutzbehörden und Wassersportlern nicht immer optimal verläuft. Hier liegt oft der Kern des Problems: Mangelnde Transparenz, unklare Regeln und das Gefühl, als Segler eher als Störfaktor denn als potenzieller Partner im Naturschutz wahrgenommen zu werden.



Kurs halten im Paragraphen-Dschungel: So navigiert der schlaue Segler


Okay, genug gejammert. Wie kommst du nun durch diesen Dschungel, ohne dich zu verirren oder als blinder Passagier auf der Black Pearl zu enden? Es erfordert ein bisschen mehr Planung und Aufmerksamkeit als früher, aber es ist machbar. Hier sind ein paar Tipps aus der Ocean Tribune-Trickkiste:


  1. Planung ist das halbe Ankerleben: Bevor du überhaupt den Hafen verlässt, werf einen genauen Blick auf die geplante Route und potenzielle Ankerplätze. Nutze aktuelle (!) Seekarten (digital und/oder Papier), Revierführer und offizielle Quellen. Die Webseiten der nationalen Parkverwaltungen oder zuständigen Umweltbehörden sind oft die beste Anlaufstelle für detaillierte Regeln, Karten und Kontaktinformationen. Ja, das ist Rechercheaufwand, aber er erspart potenziellen Ärger und schont die Umwelt (und den Geldbeutel).


  1. Digitale Helferlein nutzen (aber mit Verstand): Moderne Navigations-Apps und Plotter-Software (wie Navionics, C-Map, Savvy Navvy etc.) integrieren oft MPA-Grenzen und -Regeln. Es gibt auch spezialisierte Apps (z.B. "DONIA" im Mittelmeer für Posidonia-Schutz), die sehr hilfreich sein können. ABER: Verlass dich nie blind auf eine einzige Quelle! Gleiche die Informationen ab und bedenke, dass Updates manchmal hinter der Realität herhinken. Im Zweifel gilt immer die offizielle Regelung vor Ort.


  1. Augen auf im Revier: Wenn du dich einer Bucht oder einem Küstenabschnitt näherst, halte Ausschau nach Markierungen: Bojen (Informationsbojen, Mooringbojen, Begrenzungsbojen), Schilder an Land oder auf Felsen. Manchmal kann man auch von Deck aus unter günstigen Bedingungen (klares Wasser, Sonnenlicht) dunklere Bereiche (Seegras, Felsen) von helleren Sandflächen unterscheiden.


  1. Verantwortungsvoll Ankern (wo erlaubt): Wenn Ankern gestattet ist, tue es mit Bedacht. Ziele auf Sandflächen, vermeide das Ankern direkt auf oder am Rand von Seegraswiesen oder Korallen. Nutze ausreichend Kette, um ein Schleifen des Ankers zu verhindern, aber achte darauf, dass die Kette bei Winddrehungen nicht durch empfindliche Bereiche schwingt. Ein Anker-Alarm auf dem GPS ist Pflicht, um sicherzustellen, dass der Anker hält und das Boot nicht in eine verbotene Zone driftet. Wenn Mooringbojen vorhanden und in gutem Zustand sind, sind sie oft die bessere Alternative zum Schutz des Meeresbodens – auch wenn sie manchmal kostenpflichtig sind. Sieh es als deinen Beitrag zum Erhalt der Bucht.


  1. Kommunikation ist König (oder zumindest Vize-Admiral): Wenn du unsicher bist, frage! Frag den Hafenmeister im letzten Hafen, frag lokale Fischer (die kennen sich oft bestens aus), frag andere Segler über Funk oder in Online-Foren. Wenn ein Patrouillenboot auftaucht, sei freundlich und kooperativ. Oft sind die Beamten froh, wenn sie sehen, dass man sich informiert hat und bemüht ist, die Regeln einzuhalten. Sie können wertvolle Informationen geben.


  1. Sei der "gute Pirat": Segler sind oft die Ersten, die Umweltprobleme bemerken – sei es Müll im Wasser, ein verletztes Tier oder eben Schäden an einem Riff oder einer Seegraswiese durch rücksichtsloses Ankern. Melde solche Beobachtungen (z.B. über Citizen-Science-Apps oder direkt an die Behörden). Zeig, dass du nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung sein willst. Wenn Segler sich als verantwortungsbewusste Nutzer des Meeres präsentieren, haben sie auch eine stärkere Stimme, wenn es darum geht, praxisnahe und faire Regeln mitzugestalten.



Fazit: Mehr als nur bunte Flecken auf der Karte


Ja, Meeresschutzgebiete können die spontane Ankerplatzwahl einschränken und erfordern mehr Planung. Ja, die Regeln können manchmal verwirrend sein und die Bürokratie nerven. Aber sie sind keine Schikane, die erfunden wurde, um Seglern den Spaß zu verderben. Sie sind ein notwendiges Instrument, um die Schönheit und Vielfalt der Meereswelt – unseren Spielplatz, unser Wohnzimmer, unsere Leidenschaft – für die Zukunft zu erhalten.


Indem du dich informierst, die Regeln respektierst (auch wenn du manchmal leise fluchst) und verantwortungsvoll handelst, trägst du dazu bei, dass diese Schutzgebiete ihren Zweck erfüllen können. Du schützt damit nicht nur Seegras und Fische, sondern letztlich auch die Grundlage deines eigenen Hobbys. Denn wer will schon in einer leeren, verschmutzten Badewanne segeln?


Also, lieber zukünftiger Jacques Cousteaus und Möchtegern-Meerjungfrauenflüsterer: Sieh die bunten Flecken auf der Karte nicht nur als Verbotszonen, sondern als Investition in die Zukunft. Navigier mit Wissen, Respekt und einer Prise Humor durch den Dschungel. Und wenn du mal wieder unsicher bist, ob du ankern darfst oder nicht – denk an die mürrische Seegurke auf dem Grund, die es dir danken wird, wenn du ihren Vorgarten nicht umpflügst. Werde zum informierten, verantwortungsbewussten Nutzer des Meeres – zum Hüter der blauen Weiten, nicht zu ihren unbeabsichtigten Piraten. Und bleib neugierig – denn nur wer das Meer kennt, kann es wirklich schützen. Und wo erfährt man mehr? Na, hier bei The Ocean Tribune, wo sonst! Mast- und Schotbruch – und immer eine Handbreit Wasser (und Regelkunde) unterm Kiel!



Klartext braucht eine starke Crew.

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Bildquellen:

Abbildung 1: © Commonwealth of Australia 2014, CC BY 3.0 AU <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/au/deed.en>, via Wikimedia Commons

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